Am Nachbartisch erzählt jemand, wie Didi Hallervorden eigentlich so privat ist („schwierig“, ach nee), und manchmal wüsste ich schon gern, wer diese prominenten und halb-prominenten Leute sind, mit denen ich so im Cafe sitze. Ich erkenne und kenne ja niemanden, literally. Auch ohne Namedropping kann man aber oft das Berühmtsein am Duktus erahnen. Shazam für deutsche Prominenz, erzählt mir jetzt nicht, dass das nicht gehen würde, wir haben hier doch öffentliches Interesse.

(„Und was tippt der eigentlich die ganze Zeit auf seinem Lapto-istdaseiniPad?“, murmeln sie sicher, die Hallervordenkenner.)
(Via Facebook)